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Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden geben wir jetzt schon mal einen groben Überblick über die geplanten Kulturtermine unserer Veranstaltungsreihe. Einige Events sind bisher lediglich “ mit dem Bleistift” eingetragen, so dass es sich lohnt, immer wieder mal hier nach Aktualisierungen zu schauen.
Außerdem nehmen wir gern die Anregung auf, einen NEWSLETTER zu verschicken an Kulturfreunde, die gern direkt über anstehende Auftritte von Künstlern informiert werden möchten. Kontakt: gross-grefrath@t-online.de

A U S V E R K A U F T !!

12.03.2018 Kabarett mit Jule Vollmer und Elmar Dissinger

Lesung mit Musik :"Und selbst ? Feinherbe und honigsüße Geschichten"

UND SELBST? heißt der neue Kurzgeschichtenband von Jule Vollmer.  Der Komponist und Pianist Elmar Dissinger begleitet Jule Vollmer stimmungsvoll am Klavier.
Satirisch pointiert, liebevoll spöttisch mit viel Selbstironie betrachtet sie den Alltag aus weiblicher Sicht. Ihre feinherben bis honigsüßen Geschichten driften immer wieder ins Skurrile ab und nehmen oft eine unerwartete Wendung. Ihre Themen sind der Nachlass einer Kioskbesitzerin, Nachbarschaftshilfe im Schrebergartenidyll, der Fußballaberglaube oder Frauen, die sich mutig mit den Unwägbarkeiten des Lebens auseinandersetzen. Frank Goosen stellt in seinem Vorwort fest: „Jule holt dich immer mit einfachen Worten auf den Boden des eigenen emotionalen Grundgesetzes zurück.“
Genau auf den Punkt
Mit einfachen Worten und ohne Wind zu machen erzählt Jule Vollmer auch ihre Geschichten. Ihre Sätze kommen zum Punkt. Dabei spielt sie mit den Formen, hat die klassische Short-Story genauso drauf wie das Dramolett oder die kurze Brief-Erzählung. Machos werden bei ihr ebenso flink entzaubert wie softe Frauenversteher. Frauen dagegen sind bei ihr keine Amazonen oder Zicken, sondern daseinsschlaue Wesen, die einfach in der Suppenküche des Lebens Nachschlag genommen haben, als die Klugheit ausgegeben wurde…

Wir freuen uns, dass wir diese Veranstaltung in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Grefrath BARBARA BEHRENDT anläßlich des Internationalen Frauentages durchführen können.

Bitte rechtzeitig anmelden!
Beginn: 20 Uhr
Tickets: 12 Euro (im Rathaus bei Frau Behrendt oder in der Grefrather Buchhandlung )

Das Buch ist im Klartext Verlag, Essen erschienen.
ISBN 978-3-8375-1772-9 Taschenbuch, 7,95 €

Haben wir natürlich vorrätig.

21.04.2018 Szenische Lesung mit AUGUST ZIRNER und KATALIN ZSIGMONDY

"Ist das die Liebe" Briefe des Ehepaares Tolstoi

August Zirner und Katalin Zsigmondy werden am Samstag (!) den 21.04.18 bei uns eine szenische Lesung darbieten, die sich mit den Lebensstationen des berühmten Ehepaares Tolstoi beschäftigt. In Briefen und Tagebüchern von Lev Nikolajewitsch Tolstoi und seiner EhefrauSofja , mit der er 48 Jahre lang verheiratet war, lassen die beiden Schaupieler die Dramatik der Kämpfe, versuchter Trennungen und Versöhnungen lebendig werden.

AUGUST ZIRNER :

Pressetext:
Geboren und aufgewachsen in Illinois, kehrt der Sohn jüdischer Immigranten
Anfang der 1970er Jahre nach Wien in die frühere Heimat seiner Eltern
zurück. Er absolviert eine Schauspielausbildung am Wiener Max-Reinhardt-
Seminar und verbringt seine ersten zwölf Berufsjahre hauptsächlich auf
österreichischen und deutschen Bühnen, darunter das Wiener Burgtheater
und die Münchener Kammerspiele. 2015 ist er am Münchner Volkstheater in
Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ auf der Bühne zu sehen.
Seit 1975 spielt er in über 130 Kino- und Fernsehfilmen, darunter Doris
Dörries` „Geld“, Volker Schlöndorffs „Homo Faber“, F.X. Bogners „Cafe
Europa“, „Das Versprechen“ von Margarethe von Totta, Rainer Kaufmanns
„Stadtgespräch“, Andre Erkaus „Selbstgespräch“, „Gebürtig“ von Robert
Schindel und Adolf Winkelmanns WDR-Zweiteiler „Contergan“ sowie dem
Oscar-prämierten Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowske. Zu seiner Filmografie
zählen ebenso Marco Kreuzpaintners Coming out variierende Komödie
„Coming In“ sowie die Kinderfilme „Pünktchen und Anton“, „Das Sams“
und „Herr Bello“. „Taking sides – der Fall Furtwängler“ von Istvan Szabos
konfrontiert August Zirner auch mit der eigenen Familiengeschichte.
Für sein intensives Spiel in Züli Aladags „Wut“ als bildungsbürgerlich geprägten
Vater, der die Kontolle verliert, wird Zirner 2007 mit dem Adolf-Grimme-
Preis ausgezeichnet. In dem Kinofilm „Colonia Dignidad“ spielt er die prägnante
Rolle des deutschen Botschafters. Die Komödie „Was uns nicht umbringt“
von Regisseurin Sandra Nettelbeck kommt Ende 2018 in die Kinos,
ebenso die Kinoproduktionen „Wackersdorf“ von Regisseur Oliver Haffner
und „Das dritte Sterben“ von Philipp Leinemann.
2016 ist er in der 5-teiligen Dokumentarreihe „Ein Mann, ein Hund, ein Pickup-
Truck“ auf arte zu sehen, für die er im Vorwahlkampf die USA bereist.
August Zirner, der auch Querflöte und Saxofon spielt, arbeitet regelmäßig mit
dem Jazztrio: „Das Spardosen-Terzett“ zusammen. 2011 erscheint das gemeinsame Album „Diagnose: Jazz“. 2017 erweckt August Zirner den Kultroman
„Frankenstein“ mit einer theatralisch-musikalisch inszenierten Lesung,
umrahmt von einem Soundtrack des Spardosen Terzetts. Mit den gleichnamigen
Programmen gehen sie auch auf Tour.
Gemeinsam mit seinem Bühnenpartner Kai Struwe vertont er Antoine de
Saint-Exupéry´s „Der kleine Prinz“ zu einer sprachlich-musikalischen Reise,
die auch als Hörbuch aufgenommen ist.
Im September 2016 erschien die CD „Der Unsichtbare“, eine Lesung und
Vertonung des Bestsellerromans von Ralph Ellison.
Mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Katalin Zsigmondy, führt er verschiedene
szenische Lesungen auf, wie „Ist das die Liebe?“, „Die Kreuzersonate“
und „„Eine Frage der Schuld“, „Freundschaft in Briefen“ und ihr jüngstes
Projekt „Judith“.

Katalin Zsigmondy

Pressetext:
Die Schauspielerin Katalin Zsigmondy übernahm nach ihrem Abschluss der
Otto Falckenberg-Schule in München zahlreiche Rollen an allen wichtigen
Bühnen im deutschsprachigen Raum, darunter Frankfurt TAT, Basel, Bochum,
Hannover, Düsseldorf Schauspielhaus, Hamburg Thalia, Graz, Stuttgart
Staatstheater und München Volkstheater. Ihre letzte größere Theaterarbeit
war am Münchner Volkstheater Edward Albees „Die Ziege“ unter der Regie
von Christian Stückl von 2003 bis 2006.
Daneben arbeitete sie als Schauspieldozentin an so renommierten Institutionen
wie dem Mozarteum in Salzburg, dem Max-Reinhardt-Seminar in Wien,
der Universität der Künste Berlin, der Akademie in München und an den
Folkwang Schulen in Essen und Bochum.
Dem breiten Publikum ist sie bekannt aus Filmen wie „Rosenstraße“ (2003),
„Zärtliche Erpresserin“ (1992) und „Anton Weberns Tod“ (1986).
Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler August Zirner, führt sie
verschiedene szenische Lesungen auf, wie „Ist das die Liebe?“, „Die Kreuzersonate“
und „Eine Frage der Schuld“, „Freundschaft in Briefen“ und ihr
jüngstes Projekt „Judith“.
Katalin Zsigmondy widmet sich neben ihrem Schauspielberuf auch sozialen
Anliegen wie der Entwicklungshilfe in Südamerika, Altenpflege oder Asyl-
Begleitung.

Termin: 21.04.2018 (Samstag!) Beginn: 20 Uhr
Einlaß: ab 19.30 Uhr
Tickets: 25 € (Keine Abendkasse)

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14.05.2018 Kioomars Musayyebi Quartett

Orientalisch - europäische Jazzimpressionen

v.lks:Christian Hammer,Erfan Pejhanfar,Kioomars Musayyebi,Nils Imhorst

Wir freuen uns sehr, dass wir mal wieder eine Band engagieren dürfen, die Weltmusik in unverwechselbarer Weise zelebiert und schon lange kein Geheimtipp mehr darstellt. Kioomars Musayyebi hat vor einigen Monaten schon mal bei uns gespielt als “Ersatzmann” in der mongolisch-iranischen Gruppe SEDAA, wo er sein Santurspiel (Hackbrett) dem staunenden Publikum nahe brachte. Seit einiger Zeit gibt es nun das, von ihm gegründete Quartett , eine iranisch-deutsche Kooperation von erstklassigen Solisten.

Seit seiner Gründung im Februar 2015 spielte das Quartett zahlreiche Konzerte und auf  verschiedenen Festivals und wurde zum Creole Weltmusik Wettbewerb NRW  2017 eingeladen.
Besetzung:
Kioomars Musayyebi – Santur
Christian Hammer – Gitarre
Nils Imhorst – Kontrabass
Erfan Pejhanfar – Tombak, Perkussion

»Spannend ist diese sehr virtuose Musik. Die Kompositionen von Kioomars Musayyebi sind gefühlvolle orientalische Weltmusik, die sich wohlig ins Ohr einnistet. Und ein Stück wie ›Sehnsucht‹ mit seiner leichtfüßigen, tänzelnden Melodie rührt auch sofort das Herz, aber ohne jeglichen Kitschfaktor!« WAZ

Bitte rechtzeitig Tickets reservieren:

Beginn: 20 Uhr Einlaß: 19.30 Uhr

Tickets: 25 Euro (keine Abendkasse)

Wir organisieren für Sie mit unserer “Kultur am Montag” regelmäßig niveauvolle Kulturveranstaltungen:

  • Musik
  • Lesungen
  • Kabarett

Nachfolgend finden Sie die nächsten Veranstaltungstermine:

Informationen zu zurückliegenden Veranstaltungen können Sie unter Presse abfragen.

Falls Sie Karten bestellen möchten, senden Sie uns einfach eine email.