09.10.17 Lesung und Gespräch mit MARTIN WALKER

Grand Prix - Der neunte Fall für Bruno Chef de Police

Foto: Klaus Einwanger/© Diogenes Verlag

Wir freuen uns sehr, dass wir den höchst erfolgreichen Autor MARTIN WALKER im Oktober in Grefrath zu Gast haben dürfen. Wenige Tage vor Beginn der “Frankfurter Buchmesse 2017” (Gastland Frankreich!) stellt der schottische Journalist und Autor sein neuestes Werk “Grand Prix “ – Der neunte Fall für Bruno Chef de Police – vor.
Wir werden wieder einmal das Foyer des Bestattungshauses CAMPS nutzen dürfen, um vielen Besuchern Platz zu bieten. MARTIN WALKER liest in englischer Sprache, Karl Groß wird die entsprechenden Passagen auf deutsch lesen. Zudem wird der erfahrene , renommierte Journalist DETLEF HERCHENBACH mit von der Partie sein, um die Veranstaltung zu moderieren.

Es gibt keine Abendkasse. Voranmeldung in der Grefrather Buchhandlung
Tickets: 20 Euro
Beginn: 20 Uhr Einlaß: ab 19 Uhr
Ort: Bestattungshaus Camps, Schaphauser Str.56, 47929 Grefrath

weitere Infos unter Kultur am Montag

R Ü C K B L I C K

10.07.17 Akkordeon - Kabarettist FRANK GRISCHEK in glänzender Spiellaune

"Der kann das " und noch viel mehr...

Da leidet einer seit Kindertagen unter dem Joch des Akkordeonspielens und hat sich bis heute nicht davon befreien können. So beladen schlurft der Hamburger von draußen in die Grefrather Buchhandlung , den Jammerbalg , die Quetschkommode , vor den Bauch geschnürt , als müsse er mit seiner Musik einen Trauerzug begleiten. Der “hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler” (Dieter Hildebrandt) läßt die Zuhörer genußvoll an seinem Elend teilhaben. Es gibt offensichtlich eine stille Übereinkunft zwischen dem Künstler und dem aufmerksamen Publikum, dass der Akkordeonist in Wirklichkeit sein Spielgerät über alles liebt. Grischek verteidigt obendrein – wie eine Löwenmutter – sein “liebstes Kind” gegen die Verhunzung und den Mißbrauch durch die offizielle Volksmusikbranche.Und er zeigt , wie unglaublich vielseitig und attraktiv seine Borsini Superstar sein kann. Im Wechselspiel mit pointierten “Leidensgeschichten” , die er staubtrocken einflechtet und seiner bravourösen Spielkunst bleibt dem vollen Haus nur Staunen, Lachen und donnernder Applaus.

Presse :

WESTDEUTSCHE ZEITUNG v. 12.07.17:
Hamburger begeistert in Grefrath

Ausverkauftes Haus beim Auftritt des Hamburger Kabarett-Akkordeonisten Frank Grischek in der Buchhandlung von Karl Groß an der Hohe Straße in Grefrath. Er spielte leise mit traurig melancholischem Gesicht, um seine Charakterrolle für den Abend zu formen. Im Wechselspiel zwischen Musette, Tango, Folk und Klassik zelebriert Grischek sein Spiel auf einer Borsini Superstar, um immer wieder sein bedauernswertes Schicksal durch staubtrockene, pointenreiche Schilderungen zu illustrieren. Bissig und unerbittlich attackiert er die herkömmliche Volksmusikindustrie, die das Akkordeon in Verruf gebracht hat. Das Publikum wird immer wieder mit originellen Geschichten und pseudoinformativen Kenntnissen – der technische Aufbau des Akkordeon wird minutiös mit Fachtermini erklärt. Immer wieder dann Episoden aus der Straßenmusikszene, die vor allem von Russen, Bulgaren und Rumänen dominiert wird. Besonders „die Russen“ , die angeblich ihre russische Seele zur Schau stellen, schlecht spielen und dafür immer volle Hüte erhalten, gehen ihm auf den Keks. Dann zeigt der Meister, wie er als Deutscher die „echte“ russische Seele zum Klingen bringt. Und das Publikum tobt. Ebenso als Grischek zum Highlander wird und auf der Stelle tanzt: „So wie die Schotten es machen, weil es dort nur wenige Stellen gibt, die vom Regen verschont werden.“ Ohne Zugabe ließen die begeisterten Zuhörer den Hamburger nicht gehen.

FANREA in der Grefrather Buchhandlung am 14.5.17

Die Grefrather Fantasy-Autorin AE Eiserlo kam am 14.5.17 (Muttertag) anläßlich des Handwerkermarkts zu uns. Weitere Infos unter:
Aktionen

SEDAA Mongolian meets Oriental am 8.5.17

Umjubeltes Konzert des mongolisch-iranischen Quartetts

SEDAA – Mongolian meets Oriental am 8.5.17

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Zum 3.Mal erlaubten sich die Weltmusiker einen Ausflug in die niederrheinische Provinz, um in Grefrath auf engstem Raum die Faszination der mongolisch-iranischen Musik zu präsentieren. Mit Pferdekopfgeige , Hackbrett, Gitarre und Bass gepaart mit den nomadischen Kehlgesangstechniken galoppierte das Quartett durch die unendliche Weite der Steppe, um dann abrupt melodisch, lyrisch balladenhaft kammermusikalische Harmonien einzustreuen, die die Zuhörer in den Bann zogen. Was anfangs so fremd, so kompliziert und ungewohnt erschien, entfaltete von Stück zu Stück immer mehr einen Zauber, der schließlich in hingebungsvoller Begeisterung des Publikums mündete. Wenn Kunst die Aufgabe hat, einen neuen Blick auf Dinge zu verschaffen, und damit einen Zugewinn an Lebensglück ermöglicht, dann hat sie schon sehr viel erreicht.
Solche Gedanken entstehen, wenn man solche Musik von solchen Musikern hören darf!

Presse:

Der Welttag des Buches am 23.04.17

Auch in diesem Jahr wird die Grefrather Buchhandlung anläßlich des WELTTAG des BUCHES verschiedene attraktive Aktionen anbieten.

weitere Infos unter:Aktionen

27.03.17 Frank Haunschild brilliert mit Soloprogramm

Zum Frühjahrsauftakt durften ca 80 Gäste den Gitarrenvirtuosen bei seinem Solokonzert in Grefrath erleben. Zur Unterstützung zwischen den Sets gab der Gastgeber Karl Groß einige Kostproben aus dem Werk von Robert Gernhardt, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wär. Die souverän – lockere Art des Ausnahmegitarristen ließ genügend Spielraum für ein unterhaltsames Wechselspiel zwischen den beiden Kunstformen. Ob ein neus Stück wie z.B. das virtuos vorgetragene “La Trinite de la mer” oder auch die Erweiterung des Gershwin-Klassikers “Summertime” in die “Wintertime”- Version schufen bei den Hörern pures Entzücken. Zum Schluß ein Zusammenspiel von Gernhardt’s “Der Inselpfarrer” mit freier Improvisation des Jazzgitarrenkünstlers zwischen den Zeilen … purer Genuß und langanhaltender Beifall!

Presse:

Zum Jahreswechsel...

Unserer werten Kundschaft ein herzliches Dankeschön
für ein gemeinsam erlesenes kulturvolles 2016…
Frieden, Gesundheit und Leselust
mit kulturellen Highlights auch im neuen Jahr
wünschen Ihnen Karl Groß und Regina Ringpfeil .

“Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.”
(Albert Einstein).

04.12. FURIOPOLIS mit turbulent - vergnügter „Wildweihnachtsfahrt „

v.lks Manfred Heinen,Markus Türk,Jan Klare,Tobi Lessnow(verdeckt),Nils Imhorst

Vor restlos ausverkauftem Haus servierten die 5 Musiker dem staunenden Publikum eine prächtige Mixtur aus Folk, Jazz und Rock , um die althergebrachten Weihnachtslieder neu zu tunen. Neben den bekannten Stücken “Fröhliche Weihnacht”, “Alle Jahre wieder” , “Maria durch ein Dornwald ging” etc gabs einige neue Kompositionen, “die wir gerne dort spielen, wo wir schon einmal gastierten”(Markus Türk). Restlose Begeisterung erntete die Band mit dem fulminanten “O Heiland reiß die Himmel auf”, was vom Tastenzauberer Manfred Heinen mit seinem E-Piano angeschlagen wurde. Wild und wuchtig das Schlagzeug (Tobi Lessnow), kraftvoll und treibend der Bass (Nils Imhorst) und die beiden Bläser (Markus Türk und Jan Klare). Da ging die Weihnachtspost ab, als hätten sich Emerson, Lake & Palmer und Deep Purple zusammen gefunden. Die beiden Frontmen Türk und Klare boten zudem einfallsreiche Comedy-Einlagen, die unaufdringlich und gekonnt eingesetzt wurden. Tja und wenn es dann ultrajazzig wurde, da fand Markus Türk für die Zuhörer die richtigen Worte:“Ich bewundere Ihren Musikgeschmack!”
Es kam wie es kommen mußte: Mehrere Zugaben und begeisterte Gäste und das gute Gefühl, etwas ganz Besonders erlebt zu haben.