A U S V E R K A U F T !!

12.03.2018 Kabarett mit Jule Vollmer und Elmar Dissinger

Musikalische Lesung aus "Und Selbst ? Feinherbe und honigsüße Geschichten"

Anläßlich des “Internationalen Frauentages” bieten wir in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Grefrath BARBARA BEHRENDT eine literarisch-musikalische Delikatesse an, die fernab der billigen Comedy einen vergnüglichen Abend bereiten soll. JULE VOLLMER, Schauspielerin und Sprecherin aus Witten liest aus ihrem kürzlich erschienen Buch “Und selbst?” .Begleitet wird sie dabei von ihrem Pianisten ELMAR DISSINGER der auch die Basis für treffsichere pointenreiche Chansons legt.

Beginn: 20 Uhr

Einlaß: ab 19.30 Uhr

Tickets: 12 Euro (im Rathaus bei Frau Behrendt oder in der Grefrather Buchhandlung)

Keine Abendkasse!

weitere Infos unter Kultur am Montag

21.04.2018 Szenische Lesung mit AUGUST ZIRNER und KATALIN ZSIGMONDY

"Ist das die Liebe?" Briefe des Ehepaares Tolstoi

Das renommierte Schaupielerpaar August Zirner und Katalin Zsigmondy liest aus den Tagebüchern und Briefen des Ehepaares Tolstoi. 48 Jahre lang waren Lev Nikolajewitsch Tolstoi und seine Frau Sofja verheiratet . Ihre Aufzeichnungen geben einen intimen Einblick in die teils heiteren, teils verstörenden Bemühungen des Ehepaares, das große Glück festzuhalten, um schließlich das bittere , unversöhnliche Ende erleben zu müssen.

Wir freuen uns sehr, dass wir in unserem Jubiläumsjahr (25 Jahre Grefrather Buchhandlung) eine solche hochkarätige Veranstaltung anbieten können.

Termin: 21.04.18 (Samstag!) Tickets: 25 € (keine Abendkasse)
Beginn: 20 Uhr Einlaß: ab 19.30 Uhr

weitere Infos unter:Kultur am Montag

14.05.2018 Kioomars Musayyebi Quartett

Orientalisch - europäische Weltmusik

Vier Musiker, die aus ganz verschiedenen Richtungen zusammengefunden haben, bilden gemeinsam das Kioomars Musayyebi Quartett. Christian Hammer, Erfan Pejhanfar, Nils Imhorst und Kioomars Musayyebi spielen Impressionen von orientalischen Melodien und Rhythmen vermischt mit europäischen Arrangements, Weltmusik mit Einflüssen aus dem Jazz. Der Schwerpunkt der Musik liegt auf den Kompositionen des iranischen Santurspielers Kioomars Musayyebi und den Arrangements des deutschen Gitarristen Christian Hammer. Die Kombination der Melodien und Instrumente fügt sich zu einem neuen Ganzen zusammen und es entsteht ein einzigartiger Sound. In dem Zusammenspiel und der Stimmung zwischen den Musikern liegt das, was das Kioomars Musayyebi Quartett ausmacht. So entsteht der Klang, der diese Band auszeichnet.

Beginn: 20 Uhr Einlaß: ab 19.30 Uhr

Tickets: 25 Euro (keine Abendkasse)

weitere Infos unter:Kultur am Montag

R Ü C K B L I C K

Kulturpreis der SPD 2017

Foto: Karin Miertz

Wir freuen uns über den KULTURPREIS der Grefrather SPD , der am 5.1.18 in der Albert- Mooren-Halle überreicht wurde.

Presse :

Liebe Kunden

Unseren großen und kleinen Lesern

vielseitigen Lesegenuss …auch 2018
gesunde besinnliche frohe Zeit des Jahreswechsels …

Wir freuen uns auf ein besonderes Jahr:

25-jähriges Bestehen der Grefrather Buchhandlung und

20 Jahre in den heutigen Räumen auch “Kultur am Montag “.

Das werden wir mit vielseitigem Lesestoff

und ausgewählten Veranstaltungen

und mit Ihnen/ euch feiern.

Herzlich

Ihre/ eure Karl Groß und Regina Ringpfeil Grefrather Buchhandlung

02.12.17 Frank Grischek & Ralf Lübke : "Das Konzert"

Tosender Applaus nach mitreißender Vorstellung

Foto: Monika von Söhnen

Nachdem Frank Grischek vor einigen Monaten bei uns mit seinem Soloprogramm “Der kann das” brilliert hatte, konnten wir diesmal als vorweihnachtliches Schmankerl sein Duoprojekt mit Ralf Lübke nach Grefrath einladen. Akkordeon und Gitarre und zwei vortreffliche Gesangsstimmen mit virtuoser handgemachter Musik, das versprach unverfälschten Genuß und . es wurde tatsächlich zu einem Fest für die zahlreichen Besucher, die schon vor 5 Wochen alle Tickets gesichert hatten. Bekannte Titel, die nicht nur gecovert sondern “veredelt” wurden durch eigene Färbungen (“The One I love – R.E.M , “ All you need is love” – BEATLES und auch “New England “- BILLY BRAGG) wechselten mit eigenen Kompostionen (“Hurt” – Lübke!) und großartigen Instrumentalstücken, wobei besonders Grischeks “The Atlantic Sea” die Zuhörer durch die Wogen und Wellen führte, getragen von wunderschönen Impressionen, die zwangsläufig auftauchten. Zwischendurch immer wieder kleine kabarettistische Einlagen und Überleitungen der beiden Künstler – fernab von billiger Comedy – originell und pointenreich. Es war nicht nur gute Unterhaltung und ein musikalischer Leckerbissen. Es war ein Erlebnis der besonderen Art . Die EP “Fünf Stücke” läuft und läuft und läuft…(Ein paar Exemplare haben wir gehortet).

Pressebericht folgt!

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09.10.17 MARTIN WALKER in Hochform

Wie ein Autor seine Leser verzückt

v.lks : Karl Groß, Martin Walker, Detlef Herchenbach

Martin Walker stellte am 9.10.17 in Grefrath seinen neuen Roman “Grand Prix” vor. Dazu war es unvermeidbar, die gewohnten Räumlichkeiten unserer (kleinen) Buchhandlung zu verlassen, da der Ansturm der “Bruno” – Fans sonst nicht zu bändigen gewesen wäre. Zu unserem Glück haben wir mit Andreas Camps, dem Chef des Bestattungshauses Camps,einen großzügigen und kultufreundlichen Unterstützer, der ohne zu zögern das weiträumige Foyer seines Unternehmens zur Verfügung stellte.
Dem Autor zur Seite stand der renommierte Journalist Detlef Herchenbach , der den Abend moderierte und Buchhändler Karl Groß , der einige Passagen des Buchs auf Deutsch vorlas, während Martin Walker seine Kostproben auf Englisch zelebrierte. Die Fragen Detlef Herchenbachs zu seiner Journalistenzeit beim “Guardian” und auch zu seiner Schriftstellertätigkeit wurden von ihm bereitwillig beantwortet, wobei immer wieder überraschende Aspekte zum Vorschein kamen. Allein dieses Zwiegespräch hätte abendfüllend für beste Unterhaltung sorgen können. Doch Walker ist kein konventioneller Autor.Er weiß, dass man den Lesern heutzutage mehr bieten muß.Er ist ein großartiger Entertainer.Bemerkenswert wie der schottische Autor den Rahmen einer “normalen” Lesung sprengte. Bei der Präsentation von “Brunos Kochbuch” schritt er mit dem Buch in der Hand durch die Zuhörerreihen, um ihnen einen Einblick in dieses Werk zu geben. (Bei 220 Gästen).
Kurz vor Schluß der Veranstaltung erlaubte er sich eine wunderbare Überraschung: Er legte das Mikrofon zur Seite, machte einige Schritte zum Bühnenrand, um dem Publikum ganz nah zu sein. Wer dachte, er würde sich nun verneigen , um sich von seinem Publikum zu verabschieden, der staunte nicht schlecht, als der Schriftsteller auf einmal ein Chanson von Jacques Brel anstimmte. Seine Version von “La Chanson des vieux amants” endete im stürmischen Applaus der völlig begeisterten Besucher.

PRESSESTIMMEN:

WESTDEUTSCHE ZEITUNG v.11.10.17

RHEINISCHE POST v.13.10.17

10.07.17 Akkordeon - Kabarettist FRANK GRISCHEK in glänzender Spiellaune

"Der kann das " und noch viel mehr...

Da leidet einer seit Kindertagen unter dem Joch des Akkordeonspielens und hat sich bis heute nicht davon befreien können. So beladen schlurft der Hamburger von draußen in die Grefrather Buchhandlung , den Jammerbalg , die Quetschkommode , vor den Bauch geschnürt , als müsse er mit seiner Musik einen Trauerzug begleiten. Der “hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler” (Dieter Hildebrandt) läßt die Zuhörer genußvoll an seinem Elend teilhaben. Es gibt offensichtlich eine stille Übereinkunft zwischen dem Künstler und dem aufmerksamen Publikum, dass der Akkordeonist in Wirklichkeit sein Spielgerät über alles liebt. Grischek verteidigt obendrein – wie eine Löwenmutter – sein “liebstes Kind” gegen die Verhunzung und den Mißbrauch durch die offizielle Volksmusikbranche.Und er zeigt , wie unglaublich vielseitig und attraktiv seine Borsini Superstar sein kann. Im Wechselspiel mit pointierten “Leidensgeschichten” , die er staubtrocken einflechtet und seiner bravourösen Spielkunst bleibt dem vollen Haus nur Staunen, Lachen und donnernder Applaus.

Presse :

WESTDEUTSCHE ZEITUNG v. 12.07.17:
Hamburger begeistert in Grefrath

Ausverkauftes Haus beim Auftritt des Hamburger Kabarett-Akkordeonisten Frank Grischek in der Buchhandlung von Karl Groß an der Hohe Straße in Grefrath. Er spielte leise mit traurig melancholischem Gesicht, um seine Charakterrolle für den Abend zu formen. Im Wechselspiel zwischen Musette, Tango, Folk und Klassik zelebriert Grischek sein Spiel auf einer Borsini Superstar, um immer wieder sein bedauernswertes Schicksal durch staubtrockene, pointenreiche Schilderungen zu illustrieren. Bissig und unerbittlich attackiert er die herkömmliche Volksmusikindustrie, die das Akkordeon in Verruf gebracht hat. Das Publikum wird immer wieder mit originellen Geschichten und pseudoinformativen Kenntnissen – der technische Aufbau des Akkordeon wird minutiös mit Fachtermini erklärt. Immer wieder dann Episoden aus der Straßenmusikszene, die vor allem von Russen, Bulgaren und Rumänen dominiert wird. Besonders „die Russen“ , die angeblich ihre russische Seele zur Schau stellen, schlecht spielen und dafür immer volle Hüte erhalten, gehen ihm auf den Keks. Dann zeigt der Meister, wie er als Deutscher die „echte“ russische Seele zum Klingen bringt. Und das Publikum tobt. Ebenso als Grischek zum Highlander wird und auf der Stelle tanzt: „So wie die Schotten es machen, weil es dort nur wenige Stellen gibt, die vom Regen verschont werden.“ Ohne Zugabe ließen die begeisterten Zuhörer den Hamburger nicht gehen.

FANREA in der Grefrather Buchhandlung am 14.5.17

Die Grefrather Fantasy-Autorin AE Eiserlo kam am 14.5.17 (Muttertag) anläßlich des Handwerkermarkts zu uns. Weitere Infos unter:
Aktionen

SEDAA Mongolian meets Oriental am 8.5.17

Umjubeltes Konzert des mongolisch-iranischen Quartetts

SEDAA – Mongolian meets Oriental am 8.5.17

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Zum 3.Mal erlaubten sich die Weltmusiker einen Ausflug in die niederrheinische Provinz, um in Grefrath auf engstem Raum die Faszination der mongolisch-iranischen Musik zu präsentieren. Mit Pferdekopfgeige , Hackbrett, Gitarre und Bass gepaart mit den nomadischen Kehlgesangstechniken galoppierte das Quartett durch die unendliche Weite der Steppe, um dann abrupt melodisch, lyrisch balladenhaft kammermusikalische Harmonien einzustreuen, die die Zuhörer in den Bann zogen. Was anfangs so fremd, so kompliziert und ungewohnt erschien, entfaltete von Stück zu Stück immer mehr einen Zauber, der schließlich in hingebungsvoller Begeisterung des Publikums mündete. Wenn Kunst die Aufgabe hat, einen neuen Blick auf Dinge zu verschaffen, und damit einen Zugewinn an Lebensglück ermöglicht, dann hat sie schon sehr viel erreicht.
Solche Gedanken entstehen, wenn man solche Musik von solchen Musikern hören darf!

Presse: